Beginn: 18 Uhr

  • Datum: 10. Juni 2018
  • Veranstaltungsort: JMS Festhalle
  • Kategorie: 
  • Kontaktdaten für Rückfragen: JMS Rezeption, 07453-275 0 oder rez@jms-altensteig.de
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Veranstaltungsbild

BESCHREIBUNG

Seit ca. 6 Monaten trifft sich die Theaterprojektgruppe der Evangelischen Gesamtkrichengemeinde Wart/Ebershardt und JMS Altensteig regelmäßig zu den Proben für das Theaterstück das die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn aus nahöstlicher Perspektive in Szene setzt. Aus verschiedenen Orten und christlichen Gemeinden haben sich die Akteure für dieses knappe zweistündige Stück in einem Akt und vier Szenen zusammen getan.

Das Theaterstück „Nicht einen Sohn habe ich“ erzählt von einem Familiendrama.

Ein Vater, der unter großem persönlichen Einsatz um die intakte Beziehung zu seinen Söhnen ringt und ein Geschwisterkonflikt, der von Tag zu Tag zunimmt, stehen im Mittelpunkt dieses Theaterstückes. Zwei Brüdern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Adam, der ältere der beiden, arbeitet hart auf dem Hof des Vaters. Er ist rechtschaffen, leistungsorientiert und zuweilen sehr selbstgerecht. Sein jüngerer Bruder Obed dagegen will etwas von der Welt sehen. Er ist arbeitsscheu und bequem, strebt mehr nach dem eigenen Vergnügen. Jeden Morgen kommt es deshalb zum Streit zwischen den beiden. Shaluk, die Hausangestellte ist schon lange ein Teil der Familie. Sie hat die beiden Jungs aufwachsen sehen und jeden von ihnen in ihr Herz geschlossen. Den jungen Obed versucht sie, immer wieder zur Vernunft zu bringen und ihn von seinen ungewöhnlichen Träumen und Plänen abzubringen. Leider jedoch ohne Erfolg. Außerdem appelliert sie immer wieder mit viel Geduld und Nachdruck an Adams verbittertes und hartes Herz. Trotz ihres einfühlsamen und bestimmenden Wesens scheitern alle ihre Vermittlungsversuche zwischen den beiden. Der gegenseitige Hass und die Verachtung füreinander scheinen immer mehr zuzunehmen. Eines morgens kommt es am Frühstückstisch zum Eklat und das Drama nimmt seinen Lauf.

Wie kann man eine Geschichte, die in einer anderen Zeit und Kultur spielt, heute überhaupt noch verstehen? Nicht nur die Technik, sondern auch die Werte haben sich in dieser langen Zeit stark verändert. Welchen Stellenwert hatten Familie, Ehre, Hab und Gut, Lebens- und Dorfgemeinschaft in der damaligen Zeit? Welche Sitten, Gebräuche und unausgesprochenen Gesetze beeinflussten das Leben im Nahen Osten? Der Autor des Theaterstückes, Kenneth E. Bailey, lebte viele Jahrzehnte im Nahen Osten und war mit dem kulturellen Hintergrund der Menschen dort sehr vertraut. Immer wieder stellte er sich der Frage, was haben die Erzählungen von Jesus damals für seine Zuhörer bedeutet?

Auf ungewöhnliche Weise werden die Zuschauer durch das Theaterstück in die damalige Zeit mit hineinversetzt und das eine oder andere, was einem in der Geschichte schon so bekannt vorkam, bekommt plötzliche eine neue Bedeutung. Die Zuschauer können gespannt sein.

Die Halle wird ca. 1 h vor Beginn der Veranstaltung geöffnet werden.

Während der Pause zwischen der zweiten und dritten Szene werden Getränke und Snack‘s zum Kauf angeboten.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten und für ausgewählte kirchliche und soziale Projekte wird gebeten.

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Teilnahme

Eintritt frei

Teilnahme inkl. Verpflegung

n.V.*

Teilnahme inkl. Verpflegung und Massenlager

n.V.*

Teilnahme inkl. Verpflegung und Mehrbettzimmer

n.V.*

Teilnahme inkl. Verpflegung und Doppelzimmer

n.V.*

Teilnahme inkl. Verpflegung und Einzelzimmer

n.V.*

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